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Das ist mir echt noch nie passiert. Ich stehe in einem Möbelgeschäft, zeige reges Interesse an einem 370 Euro teuren Möbelstück aus dem Katalog und suche Hilfe bei der freundlichen Angestellten. Blöd nur, dass in dem Moment der Strom ausfällt und die Computer streiken. Preisauskunft, Bestellung usw. nicht möglich. Klar, kein Problem, kann passieren. Ich komme später nochmal. Eineinhalb Stunden darauf im selben Geschäft: Der Kampf ums Möbelstück ist noch lange nicht gewonnen.
Jetzt bin auch ich unverhofft zu einem Smartphone gekommen. Genauer genommen zu einem Samsung Galaxy ACE GT-S5830. Und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase stolperte ich natürlich sofort über einige interessante GPS-Apps.
Das kostenlose "Meine Tracks" von Google durfte letzlich einen dauerhaften Platz auf der Micro-SD-Karte einnehmen, da es genau das macht was ich benötige: GPS Tracks aufzeichnen, anzeigen und in die Formate GPX, KML, CSV oder als TCX exportieren. Perfekt.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob die Qualität mit meinem GPS Datenlogger Travel Honey mithalten kann. Ein kleiner Vergleichstest.
Und da sag noch einer, dass alles Schöne immer teuer ist. Es geht auch ganz schön billig. Wer beim beim Bauen, Renovieren oder Einrichten selbst tätig wird, kann für wenig Geld klasse Ergebnisse erzielen. In diesem Beitrag stell ich meine Eigenbau-Fensterbretter für rund 30 Euro vor.
Ich eröffne hier mal ne neue Rubrik, in der ich alle Beiträge sammle, die sich mit dem Thema "Selbermachen" befassen. Heimwerken ist IN, Faulenzen OUT.
Ohhh wie ärgerlich ist das denn, wenn zum wiederholten Male eine der oben gezeigten Fotolia-Mails ihre digitalen Daten im Postfachspeicher niederlegt?
Frust macht sich breit. Werke werden in Serie aus technischen Gründen abgelehnt, oder weil offenbar kein Markt für ein Motiv vorhanden ist. Aber noch geb ich nicht auf, den Geschmack des Freigabe-Teams besser zu treffen.
Mein Drupal stellt sich mit Fremdcode immer sehr zickig an. Auch Youtube-Videos lassen sich ohne Extra-Modul nur schwer verarbeiten. Naja, wenns nicht klappt, dann müssen wir da halt nochmal ran.
Wenn ja, dann auf jeden Fall gleich teilnehmen, klar!?
Wer will ihn nicht mal probieren? Den neuen Verkaufsschlager: grüner Döner.
Den Liebling aller Fastfood Kiddies in der Stadt. Der Farbklecks im Fleischeinheitsbrei. Der Retter aller schlecht laufenden Dönerbuden.
Ich war in dem Laden.
Was tun, wenn man kein Thermometer im Hause hat und gerne wissen möchte, wie saukalt es draussen wohl sein mag? Klar, man überlegt ne Weile und schaut dann volle Ideenstolz auf der Heizanlage im Keller nach. Und siehe da, meine Vorahnung wurde bestätigt. Ordentliche minus 21 Grad.
Respekt an Sibirienhoch Cooper! Doch irgendwas zauberte mir gleichzeitig ein Lächeln und Verwunderung ins Gesicht. Der gute Zentrale-Wohnraumerwärmer dachte garnicht daran seine Arbeit zu verrichten. Gut, bei -21 Grad...
Mir gehts gut, keine Sorge. Ich bin nur grade auf dem Youtube-Kanal von Karl Kauker hängen geblieben. Für mich als Alternative zum TV-Irrsinn der Webtipp für heute.
Lasst RTL, SAT 1 und PRO 7 doch ein wenig Privatsphäre und gönnt euch lieber mal diese 15 Minuten lange Abhandlung zu Dieter Bohlens Kompositionskünsten, Superstar-Siegersongs und eben Quarten, Quinten und Septimensprüngen.
Erstmal Sorry für den Chili-Overflow der letzten Tage. Aber nachdem den ganzen Sommer über nahezu gar nichts gelaufen ist in Sachen Chilianbau, überschlagen sich nun die Ereignisse regelrecht. Über Mutanten und Schärfewunder habe ich ja bereits berichtet.
Jetzt öffnet sich auch noch die Tür zur Miniatur-Chiliwelt. Ich habe im Bird-Pepper Strauch die wohl kleinste Chili ihrer Art entdeckt, kaum größer als ein 1 Cent Stück, fertig gereift und nicht angemalt. Wer bietet weniger!?
An alle Leser, die mal wieder Single sein möchten, alle, die lebensmüde sind, und alle, die zu viel Jackass schauen:
Ich hab was für euch!
Danke Herbst, für die Spitzenbedingungen der letzten zwei Wochen. Dauersonne und angenehme Spätsommertemperaturen haben dafür gesort, dass eine reichhaltige Chiliernte 2011 wieder in erreichbare Dimensionen gerückt ist. Alle Sorten werkeln eifrig an ihren Capsaicin geschwellten Schoten, die sich langsam aber sicher ihrem Reifegrad nähren.
Doch der Hot-Pepper Busch springt gewaltig aus der Reihe. Anstatt wie die anderen einfach normale Chilis zu formen, geht es krumm und schief zur Sache. Rund 50 Prozent der Chilis leiden gar an üblen Mutationen. Schön sehen diese nicht aus. Spannend ist's trotzdem. Eine kleine Ursachenforschung.
Das schöne Wetter und Klima der vergangenen Woche haben meinen Chili-Zöglingen nun doch noch Lebenshauch eingeblasen. Es wuchert, blüht und reift auf dem Balkon. Vor kurzem war noch nicht ganz so klar, ob es dieses Jahr überhaupt was wird mit reifen Schoten, nach drei Wochen Regenwetter im Hochsommer und anderen Problemchen meiner Chilizucht.
Umso größer ist jetzt die Freude über so viel Zellteilung in wenigen Tagen. Deshalb hab ich meine alte EOS samt Petri 50mm M42 Objektiv sowie zwei Makroringe bemüht, um die bunte Blütenpracht und grüne Chilis zu fotografieren. Welche Sorten wuchern, welche bereiten Sorgen? Hier gibt's die Antwort...
Eigentlich war ich zum Fahrradfahren auf der Insel Zypern. Aber irgendwann haben alle nur noch über ein Thema geredet. Dornen! "Kommt ja nicht von den Spuren des Feldwegs ab." "Wir müssen das Fahrrad jetzt tragen." "Nach der Pause unbedingt die Reifen kontrollieren."
Ist ja gut. Keine Panik. Erstens seh ich bei genauem Hinsehen nur solche Mini-Dörnchen rumliegen - die können meinen fetten Profilreifen eh nix anhaben - und zweitens pass ich schon auf die größeren Kaliber auf. Doch dann...
Für all diejenigen, denen die beschriebenen Touren nicht ausreichen, habe ich noch einen Link auf noch mehr Zypern-Stuff. Viele Bilder vom Biken, ein kleines Video und zwei bloguntaugliche Texte (sonst stünden sie ja hier ;-).
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