GPS-Tracks
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Die neusten 20 Strecken
| Drei Stunden, drei Schluchten, 300 Mal grüßen | 09/27/2011 - 23:14 |
Sonntag, grandioses Herbstwetter, Naturentzugerscheinungen, aber kein Bock auf acht Studen Wandern?! Die Lösung liegt so nahe: Einfach eine drei Stunden Tour in Angriff nehmen, die zudem direkt vor der Haustüre liegt. Quasi das Fast-Food für Wanderer. |
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| Wer sein Fahhrad liebt, der trägt es nach unten | 08/28/2011 - 21:52 |
Diese Abfahrtsetappe kann und will ich nicht uneingeschränkt empfehlen. Erwähnen werde ich sie hier dennoch. Denn erlebnisreich war die Tour. |
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| Rasante Abfahrt vom Männerkloster Stavrovouni nach Kofinou | 08/01/2011 - 23:46 |
Ich muss gestehen, mir ist von dieser Tour nicht mehr allzuviel in Erinnerung geblieben. Welche Lanschaft war sehenswert, wo gabs Kontakt mit den Einheimischen? Nix mehr da. |
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| Gemütliche 8er Runde von Pissouri zum Schildkrötenstrand | 07/14/2011 - 23:15 |
Mit viel gutem Willen kann man bei dieser GPS-Streckenaufzeichnung eine Acht erkennen. Deshalb der Titel. Mehr Sinn verbirgt sich nicht dahinter. |
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| Sunset Downhill Tour hinunter nach Pissouri | 07/09/2011 - 00:55 |
Wie bereits erwähnt hat eine Pressereise den Vorteil, dass echt alles für die Journalisten getan wird, um den Aufenthalt so angenhem wie möglich zu gestalten. So auch in unserem Fall. |
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| Mit dem Auto den Anstieg der höchsten Kategorie hinauf | 06/26/2011 - 14:46 |
Eigentlich wollt ich mich ja mal richtig anstrengen, wie bereits hier erwähnt. Richtig auspowern, an die Grenzen gehen, austesten, wie sich Armstrong, Ullrich und Co. bei der Tour de France immer fühlen mußten, wenn auch auf anderem Niveau und nach anderen "Trainingsmethoden". |
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| Glotzende Felsen find ich unheimlich | 06/24/2011 - 00:14 |
Wandern bei einer Pressereise für Biker klingt erstmal ungewöhnlich. Passt einfach nicht. Aber es geht. Die Beine waren am Ende der Reise bereits müde und die Zeit zu knapp. Deshalb haben wir uns im Troodos-Gebirge ein wenig die Füße vertreten. |
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| Kleiner Rundweg von Donaueschingen nach Pfohren | 04/22/2011 - 22:52 |
Lang ist's her, meine letzte GPS-Strecke. Deshalb fang ich mal langsam an und uppe erstmal lässige 11,2 Kilometer Rundweg von Donaueschingen, vorbei am Riedsee, nach Pfohren und zurück. Auch in Sachen Höhenprofil gibt's keine Extras. Flacher geht's nimmer. |
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| Auf Skiern von Wolterdingen hinauf nach Hubertshofen und zurück | 12/29/2010 - 16:28 |
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| Westweg 12. Etappe: Unterschätzter Zielsprint von Kandern nach Basel | 11/06/2010 - 16:28 |
Endlich ist es soweit. Die letzte Westwegetappe steht an - auslaufen lassen, keine Anstiege mehr, nur noch genießen und die Ankunft in Basel zelebrieren. Soweit meine Erwartungen an diesen Tag. |
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| Grenzspaziergang mit Hüttenzauber im Alpengasthof Hörmoos | 11/04/2010 - 00:17 |
Wenn sich alte Studienkollegen ein Wochenende lang auf einer Hütte im Allgäu treffen, passiert so einiges, nur nicht, dass allzu lange Strecken zurückgelegt werden. Dennoch fand ein kleiner Fußmarsch statt, nicht weit, nicht hoch, dafür mit dem Ziel Alpengasthof Hörmoos. |
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| Westweg 11. Etappe: Abstieg vom Belchen nach Kandern | 11/01/2010 - 23:48 |
Schande über mich. Bevor es jemand anhand der GPS-Streckendaten aufdeckt, hier meine Beichte. Ich gestehe zu Beginn dieser Etappe Bus und Seilbahn beutzt zu haben. Ganze zwei Kilometer dieser Tour wurden NICHT zu Fuß zurückgelegt. |
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| Westweg 10. Etappe: Vom Höchsten zum Vierthöchsten | 10/24/2010 - 08:55 |
So, bevor der letzte Funke Erinnerung vom Arbeitsalltag ins Unterbewußtsein zurückgedrängt wird, möchte ich Westwegetappe zehn schnell noch im World Wide Web verankern. |
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| Westweg Erholungstag: Von der Feldberg-Passhöhe zum Herzogenhorn | 10/16/2010 - 16:32 |
Es ist zu schön hier oben auf dem Feldbergmassiv, als dass man gleich wieder weitersprintet. Ich empfehle einen "Ruhetag", um dieses Fleckchen Hochschwarzwald ausreichend genießen zu können. |
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| Westweg 9. Etappe: Traumhafte Tour vom Thurner zum Feldberg | 10/12/2010 - 22:03 |
Langsam wird es schwierig mit der Erinnerung. Zu lange liegt der Westweg bereits hinter mir, dass ich mich an jedes Detail erinnern könnte. Eines weiß ich jedoch noch genau. Ab dieser traumhaften Etappe war auch das Wetter nur noch traumhaft - bis Basel. Dank Sonnenschein hielt ab nun auch die Psyche wieder Schritt. |
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| Westweg 8. Etappe: Weites Stück von der Wilhelmshöhe zum Thurner | 09/30/2010 - 22:11 |
Der Vortag war für mich die Königsetappe in Sachen Höhenmeter. Die Etappe von der Wilhelmshöhe bei Schonach bis kurz vor Thurner sollte mit knapp 30 Kilometer die längste Strecke werden. Durch das Westweg-Tor direkt am Ausgangspunkt verläuft der Weg die ersten 6,5 Kilometer realtiv eben durch schönsten Schwarzwald, offene Weideflächen und vorbei an einigen abgelegenen Bauernhöfen. |
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| Westweg 7. Etappe: Bei Sturm und Regen von Hausach zur Wilhelmshöhe | 09/24/2010 - 22:53 |
Zwei leichte Etappen im Rücken brauchte ich endlich mal wieder eine Herausforderung, etwas Anstrengendes. Da kam die Etappe von Hausach zur Wilhelmshöhe bei Schonach genau richtig. Ich bekam was ich wollte. Die Herausforderung war mächtig, die Anstrengung groß und der Wille vom Morgen verpuffte schnell. |
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| Westweg 6. Etappe: Halbzeit-Etappe vom Harkhof nach Hausach | 09/20/2010 - 22:29 |
Ruhe vor dem Sturm. Ruhe deshalb, weil diese Etappe lediglich 15 Kilometer misst, meist bergab verläuft und das Schlechtwetter vom Vortag einen Gang zurückgeschalten hatte. |
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| Westweg 5. Etappe: Leichte Tour von der Alexanderschanze zum Harkhof | 09/19/2010 - 11:44 |
Es gibt nicht viel zu berichten von dieser Etappe. Zumindest sind nicht allzuviele Eindrücke in meinem Gedächtnis hängengeblieben. Das Wetter war bescheiden, kalt und neblig. Der Weg verläuft häufig durch Wald und die Strecke fällt insgesamt leicht ab. Viel mehr hab ich nicht mehr im Kopf. Ich versuchs trotzdem etwas genauer. |
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| Westweg 4. Etappe: Unter Wolken vom Mummelsee zur Alexanderschanze | 09/15/2010 - 23:00 |
Eine Erkenntnis habe ich auf dem Westweg gewonnen. So anstrengend eine Strecke wie am Vortag auch sein mag, lieber verausgabt man sich bei schönem Wetter, als bei nasskalter Witterung irgendwo gemütlich dahinzutrotten. Es macht einfach keinen Spaß und nagt spätestens nach zwei Regentagen an der Psyche. |
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"Eine schöne, romantische und ganz einfache Langlauftour entlang der jungen Breg", so erklärte mir ein Tag zuvor die Tageszeitung die Langlaufstrecke bei Wolterdingen. Ja man, genau das Richtige vor dem Jahreswechsel.









