Teil 2: Sägen und verschrauben



Alles war vorbereitet und es konnte endlich losgehen. Zuerst wurden zwei Streben auf 20 Zentimeter zugesägt und ein Zentimeter vom Rand versetzt auf die Bretter geschraubt (siehe Bild).
 
Es empfiehlt sich hier alle Löcher mit einem drei Millimeter dicken Bohrer circa drei Zentimeter tief vorzubohren und mit einem 8-10er die Löcher oben anzusenken. So tauchen die Schrauben später schön in das Holz ein und stehen nicht über. Klar ist: Die Schrauben (drei Stück) werden von oben durch das Brett in die Streben geschraubt. Genaues Arbeiten ist Pflicht, sonst wirds nacher schief und krumm.  
 
Die Standbeine werden dann ebenfalls mit drei Schrauben seitlich fixiert. Aber Vorsicht, es sollte vorerst die jeweils untere Schraube gesetzt werden. Danach kann das halbfertige Element im Stehen auf allen Vieren ausgerichtet werden. Wenn alles sitzt und kein Standbein mehr krumm nach oben ragt, dann ganz präzise und ohne die Stellung zu verändern die restlichen Löcher bohren. Bei der Ausrichtung hat mir noch eine Wasserwaage geholfen. Muß aber nicht sein. Dann die Schrauben rein, fertig.  
 
Von der Höhe her muß jeder selbst entscheiden, und die Standbeine entsprechend zuschneiden. Ich habe die hinteren Standbeien einfach etwas länger gelassen, jedoch aus rein optischen Gesichtspunkten.
                  



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