Musik

So produziert Ihr auch mit günstigem Equipment fette Metal-Demotapes mit Reaper


Auch mit günstigem Equipment gelingen mit Reaper richtig gute Musik-Produktionen

Es muss nicht immer teuer sein. Auch mit günstigen Instrumenten, bezahlbarer Software und  kostenlosen VST-Plugins lassen sich tolle Aufnahmen, Demotapes und fertige Produktionen realisieren. Hier im Beitrag erkläre ich meine im Video gezeigten Schritte, um mit einfachen Mitteln DEM fetten Metal-Sound mit Reaper schon recht nahe zu kommen.



Von drei auf elf Quadratmeter - Ministudio ist nicht mehr Mini und darf nun auch Büro sein


Instrumente, Studio, Computer und Büro - endlich alles vereint

Altes Ministudio zerlegt, Tonnen an Kellerzeugs hin und her rangiert, 60 Quadratmeter Kellerwand und -decke weiß gestrichen, eine 3,80 Meter breite Zwischenwand gezogen, Tür eingebaut, 40 Quadratmeter Wand und Decke geschliffen, grundiert und  verputzt, 12 Quadratmeter Parkett verlegt, 13 Meter Leisten geklebt, eingeräumt, aufgeräumt (fast), FERTIG! 

Mein neuer Büro, Computer, Studio und Musik Multifunktionsraum ist fertig.



Mini-Studio-Eigenbau für den Homerecording-Amateur


Der fast fertige Übungsraum. Jetzt steht dem Homerecording nix mehr im Weg.

Jetzt kann es bald losgehen mit der Musikproduktion im eigenen Mini-Studio. Der Raum ist fast fertig, das Schlagzeug thront auf dem Podest-Eigenbau, Gitarre, Bass und Mikrofon stehen bereit, Reaper werkelt als DAW im Laptop und mein neues Tascam USB Audio Interface (US 122 MKII) verbindet alles zu einer Einheit.

 

Ein gutes Gefühl. Jetzt brauch ich nur noch gute Ideen für einen ersten Song. Ein One-Man-Bandname kristalliert sich bereits heraus.

 



Einfaches Cajon selber bauen


Das fertige Eigenbau-Cajon von vorne und hinten.

Ein Cajon wollte ich schon immer mal haben. Und weils so einfach ist, es selbst zu bauen, hab ich das mal gemacht. Das fertige Instrument klingt ganz ordentlich.

 

Das Material für den Bau kostet rund 20-30 Euro.  Wer Zeit und Bock hat zu basteln, der sollte sich den Spaß gönnen.

 



Damit ich immer den richtigen Ton treffe: Android App "Tuner - gStrings"


Die kostenlose App "Tuner - gStrings" tut was sie soll: Saiteninstrumente stimmen.

Weil Gitarre und Bass schon lange in der Ecke stehen und es keine Bandmitglieder mehr gibt, die einem den richtigen Grundton geben könnten, mußte jetzt eben ein Stimmgerät her. Aber wer braucht heutzutage noch ein extra Gerät, wenn es die passende Smartphone-App dafür kostenlos gibt!?

 

Und es gibt viele Tuner-Apps bei Google Play. Die Auswahl fällt schwer. Ich hab mich spontan - warum auch immer - für die kostenlose Version von "Tuner - gStrings" entschieden, und bis jetzt nicht bereut.

 



Quarte rauf, Quinte runter, Septimensprünge


Mir gehts gut, keine Sorge. Ich bin nur grade auf dem Youtube-Kanal von Karl Kauker hängen geblieben. Für mich als Alternative zum TV-Irrsinn der Webtipp für heute. 

  

Lasst RTL, SAT 1 und PRO 7 doch ein wenig Privatsphäre und gönnt euch lieber mal diese 15 Minuten lange Abhandlung zu Dieter Bohlens Kompositionskünsten, Superstar-Siegersongs und eben Quarten, Quinten und Septimensprüngen.