#Sofi2015: Meine besten Bilder und Re­sü­mee zum Livestream


Sofi 2015 kurz vor der maximalen Bedeckung bei zwei Metern Brennweite. Man kann bereits die Unebenheiten der Mondoberfläche erkennen.
Die Sofi 2015 ist vorbei, die Bilder sind geordnet und bearbeitet. Für den SÜDKURIER habe ich die partielle Sonnenfinsternis live ins Internet übertragen. Das war ein voller Erfolg. Zeit, Bilanz zu ziehen, und mal ein paar meiner Bilder hier zu zeigen. Was lief gut, und was man hätte besser machen können.


Aufgeräumt und erfreulich flexibel: Drupal 7 Upgrade für jfhp.de


Ein paar Codezeilen aus meinem eigenen GPX-Tracks Modul.
Lange hat es gedauert. Jetzt ist es endlich soweit. jfhp.de hat ein Update auf Drupal 7 erhalten. Sieht man nicht? Stimmt, kaum. Was ist neu? Fast alles, außer der Inhalt. Wars einfach? NEIN. Warum ein Update? Glaubt mir keiner. Was wurde alles gemacht? Das erfahrt Ihr hier.


Jetzt hat mich die Happy-Welle doch noch erwischt


Diese lustige Truppe hat für unser Villinger Happy-Video getanzt.
Eigentlich steh ich nicht so auf Gute-Laune-Tanz-Videos, die bei Youtube hoch und runter gespielt werden. Fröhliche Menschen zeigen dabei ihre mehr oder minder vorhandenen Tanzkünste zu den jeweils aktuellen Chart-Hits. Muss ich eigentlich nicht sehen, und selber tanzen schon gar nicht. Nunja, jetzt hats mich aber doch erwischt, zum Glück hinter der Kamera und rein beruflich ;-)


Gewonnen, Auspacken, erster Eindruck: Das Bresser Messier NT 130/650


Mein erster Gewinn, ever, ever, ever! Ein Bresser Messier NT 130/650.

Hier ist er nun, mein allererster Gewinn, ever, ever, ever. Ein Teleskop, gewonnen beim Bresser-ISON-Gewinnspiel. Vor zwei Tagen kamen zwei schwere Pakete bei mir an.

 

Dafür erstmal schönen Dank an die Glücksfee. Du hast echt ein gutes Händchen ;-)

 

Meinen ersten Eindruck vom Einsteigerteleskop Bresser NT 130/650 auf der Parallaktischen Montierung Exos 1 verrate ich hier.

 



Kurz notiert / Genial: Große Freude in der jfhp.de Zentrale. Komet #Ison ist verglüht, mein Stern beim #Bresser-Gewinnspiel ist dagegen aufgegangen. Mal sehen was der Postbote bald abliefert.

  • 4 February 2014
  • von: admin

Mini-Studio-Eigenbau für den Homerecording-Amateur


Der fast fertige Übungsraum. Jetzt steht dem Homerecording nix mehr im Weg.

Jetzt kann es bald losgehen mit der Musikproduktion im eigenen Mini-Studio. Der Raum ist fast fertig, das Schlagzeug thront auf dem Podest-Eigenbau, Gitarre, Bass und Mikrofon stehen bereit, Reaper werkelt als DAW im Laptop und mein neues Tascam USB Audio Interface (US 122 MKII) verbindet alles zu einer Einheit.

 

Ein gutes Gefühl. Jetzt brauch ich nur noch gute Ideen für einen ersten Song. Ein One-Man-Bandname kristalliert sich bereits heraus.

 



Lieferservice-Wahnsinn: Wer kocht diese Rekordkarte?


Keine leichte Wahl: 304 Gerichte auf einer Karte, alle frisch gekocht ;-)

304 Gerichte auf der Karte, Chinesisch, Indisch, Deutsch, Italienisch, Griechisch, Seafood, Salate und Desserts. Fünf Festnetz-Bestellnummern, zwei Handynummern, ein Fax und angeblich alles frisch gekocht!

 

Wow. Was für ein Lieferservice. Und das alles in einer eher trostlosen Schwarzwaldgemeinde und nicht in einem Berliner Szeneviertel mit viel Laufkundschaft und Millionen potenziellen Kunden.

 

Welcher Überkoch steht hier am Herd? Ein Fall für die Kochprofis, Rach und Rosin gleichzeitig? Oder etwa ein heißer Kandidat für "The Taste"? Ich hab da so eine Vermutung. 



Einfaches Cajon selber bauen


Das fertige Eigenbau-Cajon von vorne und hinten.

Ein Cajon wollte ich schon immer mal haben. Und weils so einfach ist, es selbst zu bauen, hab ich das mal gemacht. Das fertige Instrument klingt ganz ordentlich.

 

Das Material für den Bau kostet rund 20-30 Euro.  Wer Zeit und Bock hat zu basteln, der sollte sich den Spaß gönnen.

 



Damit ich immer den richtigen Ton treffe: Android App "Tuner - gStrings"


Die kostenlose App "Tuner - gStrings" tut was sie soll: Saiteninstrumente stimmen.

Weil Gitarre und Bass schon lange in der Ecke stehen und es keine Bandmitglieder mehr gibt, die einem den richtigen Grundton geben könnten, mußte jetzt eben ein Stimmgerät her. Aber wer braucht heutzutage noch ein extra Gerät, wenn es die passende Smartphone-App dafür kostenlos gibt!?

 

Und es gibt viele Tuner-Apps bei Google Play. Die Auswahl fällt schwer. Ich hab mich spontan - warum auch immer - für die kostenlose Version von "Tuner - gStrings" entschieden, und bis jetzt nicht bereut.

 



Mistdings: Der (für immer) gefangene Ring


So kann man das Rätsel um den gefangenen Ring lösen. Bei der gekauften Orginalversion sah das noch anders aus.

Grrrrrrr, so ein Geduldsspiel kann einen auf die Palme bringen, ich sags euch. Vor allem dann, wenn es gar nicht lösbar ist. Die Erbauer hatten offenbar einen schlechten Tag erwischt, schlecht kopiert, oder was weiß ich.

 

Aber finde das ohne Lösungsweg erstmal heraus. Mistdings! Das hat mich einige Stunden Lebenszeit gekostet. Die ganze Geschichte samt Video-Lösung gibt's hier.

 



Jetzt kehrt Ruhe ein - Schlagzeug-Podest Eigenbau


Das fertige Schlagzeug-Podest von unten betrachtet.

Eigentlich macht ein E-Drum kaum Geräusche, wenn man es mit Kopfhörer spielt. Meint man zumindest. Wer aber in einem Haus wohnt, wo der Schlagzeuger vorzugsweise abends jammt und gerne mal Double Base trainiert, der wird schnell merken, dass sich Schall hervorragend über Wände verbreitet. Auch zwei Stockwerke höher raubt das monotone Klopfen noch den Schlaf. Die Lösung: ein Schlagzeug-Podest mußte her. Wie: Eigenbau. Kosten: 20-30 Euro. 

 



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